Master Costello für seinen im September 2006 erschienenen Film SCHMERZ ATHLETEN treffender Weise eine Turnhalle als Location seiner bizarren Handlungen auserkoren. Opfer seiner sadistischen Leidenschaften sind dieses Mal zwei hübsche Mädchen, die den schlagenden Argumenten des Meisters nicht das Geringste entgegen zu setzen haben. Wachs, Fisting, Bullenpeitsche, Hantelscheiben an den Brüsten... der Meister kennt keine Gnade! Trotz seiner recht harten SM-Praktiken gelingt es Master Costello immer wieder, auch die faszinierende Erotik von saldo-masochistischen Handlungen in seinen Filmen einzufangen. SCHMERZ ATHLETEN ist hierfür ein prädestiniertes Beispiel. Perfekt inszeniert, dürfte der sehr gelungene SM-Streifen alle Costello-Fans begeistern. (Die Red.)
Allgemeines:
Master Costello, einer der Meister des Genres BDSM, demonstriert seine Quälereien in Perfektion. Im Gegensatz zu sogenannten FEM-DOM Filmen wie
STELLA CRUELLA oder
SM STUDIO BERLIN, in welchen immer eine Herrin den dominanten Part übernimmt, ist hier Master Costello federführend. Gekonnt führt er seine devoten Sklavinnen unter dem Einsatz von Werkzeugen wie Peitsche, heißem Wachs, Wäscheklammern, Pratsche, Gewichten usw. nicht nur in die Welt der sexuellen Lust durch Schmerz, sondern auch in die Welt der bedingungslosen Demut ein. Dabei geht es in seinen Filmen nicht um Brutalität, sondern darum, die Umsetzung von sexuellen Phantasien in Ausnahmesituationen gekonnt zu inszenieren. Master Costello distanziert sich ausdrücklich von jeglicher Form nicht einvernehmlichen sexuellen Zwangs, oder körperlicher und seelischer Gewaltanwendung. Seine Modelle sind alles Amateurinnen, die teils aus Neugier, teils aus echter Veranlagung in seinen Filmen den devoten Part übernehmen. Dadurch sind seine Werke absolut glaubhaft und verfügen über ein Höchstmass an Niveau in diesem Genre.